Newsletter 06-2018  
     
 
 
  Karin Bacher im Gespraech  
 
 
     
  Inhalt  
     
 
 
 

1 Editorial

2 Führung und Management

3 Coaching und Seminare

4 Lifestyle und Genießen

5 Aktuelles und Termine

 
 
 
 
 
     
  Editorial  
     
 
 
 
     
 
Karin Bacher Editorial
 

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Paris – die Stadt der Liebe. Re­gel­mä­ßig zieht es mich dahin. Jedes Mal ver­zau­bert mich die Me­tro­po­le er­neut und ich ent­de­cke Neues. Da ich über­wie­gend zu Fuß un­ter­wegs bin, braucht es eine re­gel­mä­ßi­ge Stär­kung – am liebs­ten in einem der vie­len ty­pi­schen Bis­tros. Und da be­wahr­hei­tet sich der Spruch – Liebe geht durch den Magen. Wer ge­ra­de eine Reise nach Paris plant, wird von den Vor­schlä­gen in die­sem News­let­ter be­geis­tert sein.

Über we­ni­ger star­ke Ge­füh­le wie die Liebe han­delt der Fach­bei­trag Sou­ve­rä­ne Füh­rung. Den­noch kön­nen diese, z.B. feh­len­des Ein­füh­lungs­ver­mö­gen, fa­ta­le Fol­gen haben. Wir er­klä­ren, wie fal­sche Ver­hal­tens­mus­ter von Chef oder Che­fin nicht ge­wünsch­te Emo­tio­nen und Hand­lun­gen von Mit­ar­bei­tern her­vor­ru­fen.

„Ich bin toll“ – die Selbst­ver­liebt­heit der heu­ti­gen Ju­gend regt viele Men­schen auf. Wir er­klä­ren in un­se­rem Bei­trag, dass dies gar nicht so schlimm ist. Für alle, die junge Men­schen füh­ren dür­fen, ein Denk­an­stoß für mehr To­le­ranz und eine in­ter­es­san­te Fest­stel­lung.

Ja, rich­tig, diese Aus­ga­be ist vol­ler Emo­tio­nen. Noch vor zehn Jah­ren hielt man diese im be­ruf­li­chen Um­feld für un­an­ge­mes­sen. Vor­ge­setz­te soll­ten mög­lichst keine zei­gen. Heute weiß man zum Glück, dass dies Quatsch ist. Den­noch herrscht bei ei­ni­gen Per­so­nen immer noch die Mei­nung, zu viel Mensch­lich­keit und das Leben von Wer­ten sei un­wirt­schaft­lich. Das Ge­gen­teil ist der Fall. „Wert­schöp­fung ent­steht durch Wert­schät­zung“, so Pater An­selm Grün, der re­gel­mä­ßig Vor­trä­ge und Kurse dazu hält. Un­ter­neh­men, die Werte be­ach­ten, sind auf Dauer wert­vol­ler. Viele Bei­spie­le aus der Wirt­schaft be­wei­sen dies. Und davon sind wir eben­falls auf­grund vie­ler un­ter­schied­li­cher Pra­xis­er­fah­run­gen über­zeugt.

Viel Freu­de beim Lesen der Juni-Aus­ga­be, wie immer sind wir ge­spannt auf die Re­ak­tio­nen un­se­rer Leser, herz­lichst, das Re­dak­ti­ons­team.


Un­se­ren News­let­ter (ISSN 2509-288X) gibt es zehn Mal jähr­lich gra­tis. Letz­te Aus­ga­be ver­passt? Oder Kol­le­gIn, Freun­dIn die News emp­feh­len? Hier der Link zum On­line-Ar­chiv und zur di­rek­ten An­mel­dung: www.kbcuc.com/Newsletter.html Abmeldung jederzeit möglich.

 
     
 
 
 
 
 
     
  Führung und Management  
     
 
 
 
     
 
Aufgeraeumter Schreibtisch
 

Souveräne Führung

Be­ruf­li­cher Er­folg wird im We­sent­li­chen von der Per­sön­lich­keit be­ein­flusst, was be­son­ders für Füh­rungs­kräf­te gilt. Fach­li­che Qua­li­fi­ka­ti­on kann durch un­ge­schick­tes per­sön­li­ches Auf­tre­ten ge­gen­über Mit­ar­bei­tern und Kol­le­gen völ­lig neu­tra­li­siert wer­den. Was oft in einem Un­ter­neh­men at­mo­sphä­ri­sche Stö­run­gen zur Folge hat und die Mo­ti­va­ti­on von Mit­ar­bei­tern nach­hal­tig un­ter­gra­ben kann. Und dass ge­ra­de auch die Leis­tun­gen der Mit­ar­bei­ter mit über den Er­folg einer Füh­rungs­kraft ent­schei­den, ist nichts Neues.

Füh­rungs­kräf­te sind häu­fig auf ihre ei­ge­ne und al­lei­ni­ge Be­trach­tungs­wei­se der Dinge fi­xiert. Sie sind sich über die per­sön­li­che Wir­kung auf ihre Mit­ar­bei­ter oft nicht be­wusst, kön­nen ihre Wir­kung auf die Um­ge­bung nur schwer ein­schät­zen. Hier­bei ist vor allem Ein­füh­lungs­ver­mö­gen ge­fragt, die Fä­hig­keit zum Per­spek­tiv­wech­sel, um die Fol­gen des ei­ge­nen Han­dels bes­ser ab­schät­zen zu kön­nen. 

Hier­zu Sté­pha­ne Etril­lard, Coach und Autor über The­men wie Rhe­to­rik, Dia­lek­tik und Selbst-PR: „Eines der vor­nehm­lichs­ten Ziele der Kom­mu­ni­ka­ti­on ist das ge­gen­sei­ti­ge Ver­ste­hen. Mit­tels prak­ti­zier­ter Em­pa­thie lässt sich jede Ver­stän­di­gung ef­fek­ti­ver und rei­bungs­lo­ser ge­stal­ten, weil wir viel schnel­ler auf das We­sent­li­che einer Sache kom­men kön­nen, ohne uns in Miss­ver­ständ­nis­sen, Fehl­in­ter­pre­ta­tio­nen und Ne­ben­säch­lich­kei­ten zu ver­lie­ren. Wer sich in sein Ge­gen­über hin­ein­ver­setzt, wird des­sen Ge­dan­ken bes­ser nach­voll­zie­hen und die Per­son selbst (und nicht nur ihre Worte) ver­ste­hen kön­nen. Kurz: Wenn Sie als Füh­rungs­kraft Ihr Ein­füh­lungs­ver­mö­gen be­wusst ein­set­zen, agie­ren Sie schlicht und ein­fach ef­fi­zi­en­ter und wer­den zu­gleich als sou­ve­rä­ne Per­sön­lich­keit wahr­ge­nom­men.“ 

Wer „emo­tio­nal blind“ vor­geht, wird eher als un­sym­pa­thisch emp­fun­den, kann nur wenig Ver­trau­en auf­bau­en – und wird damit kaum auf wirk­lich mo­ti­vier­te Mit­ar­bei­ter zäh­len kön­nen. Auch ein deut­li­ches Do­mi­nanz­ver­hal­ten und der Aus­schluss von Mit­ar­bei­tern aus Ent­schei­dungs­pro­zes­sen ist in jedem Fall kon­tra­pro­duk­tiv. Eine sou­ve­rä­ne Füh­rungs­kraft soll­te, neben der fach­li­chen Kom­pe­tenz, in ers­ter Linie Glaub­wür­dig­keit, Zu­ver­läs­sig­keit und Fair­ness aus­strah­len. Und sie soll­te au­then­tisch, ehr­lich und auf­merk­sam sein sowie:   

  • Mit­ar­bei­ter in ers­ter Linie als Men­schen sehen, als In­di­vi­du­en, 
  • eine trans­pa­ren­te In­for­ma­ti­ons­po­li­tik ge­gen­über Mit­ar­bei­tern prak­ti­zie­ren, 
  • Pro­ble­me nicht be­schö­ni­gen, son­dern immer offen an­spre­chen,  
  • ei­ge­ne Fehl­ein­schät­zun­gen zu­ge­ben kön­nen, 
  • kein über­mä­ßi­ges Kon­troll­ver­hal­ten, sprich Miss­trau­en zei­gen,
  • Leis­tun­gen von Mit­ar­bei­tern zu wür­di­gen ver­ste­hen. 

Eine zen­tra­le Auf­ga­be guter Füh­rung ist, das beste Per­so­nal zu ge­win­nen und im Un­ter­neh­men zu hal­ten. Dabei soll­te nicht ver­ges­sen wer­den, dass Geld nicht der wich­tigs­te Fak­tor ist, um gute Mit­ar­bei­ter an ein Un­ter­neh­men zu bin­den. Zu einer guten Un­ter­neh­mens­kul­tur ge­hört ehr­li­che Dia­log­fä­hig­keit zwi­schen allen hier­ar­chi­schen Ebe­nen. Mit­ar­bei­ter, die von ihren Vor­ge­setz­ten ernst­ge­nom­men und sich wert­ge­schätzt füh­len, zei­gen eine stär­ke­re Iden­ti­fi­ka­ti­on für ein Un­ter­neh­men – und damit eine hö­he­re Mo­ti­va­ti­on für die­ses zu ar­bei­ten, als ein hö­he­res Ge­halt das auf Dauer je­mals leis­ten könn­te. 

 
     
 
 
 
 
 
     
  Coaching und Seminare  
     
 
 
 
     
 
Coaching und Seminare
 

Die Welt soll wissen: ICH bin toll!

„Ach, die Ju­gend von heute“, sagt die alte Frau und ver­dreht die Augen. Ihr ge­gen­über sitzt eine junge Frau, die ge­ra­de ihr Make-up auf­frischt, noch­mals ihre Haare rich­tet und dann das Smart­pho­ne zückt, um ihr per­fek­tes Lä­cheln in einem Sel­fie fest­zu­hal­ten. Junge Men­schen schei­nen es zu lie­ben, sich selbst dar­zu­stel­len und der Mit­tel­punkt von allem zu sein. Die Ge­ne­ra­ti­on Mil­len­ni­als (ge­bo­ren zwi­schen 1982 und 2002) wird auch als „Ge­ne­ra­ti­on Me“ be­zeich­net. Doch was ist dran an die­ser Wahr­neh­mung? Ist die heu­ti­ge Ju­gend wirk­lich nar­ziss­ti­scher als die Ge­ne­ra­tio­nen davor? 

Die Wis­sen­schaft be­schäf­tigt sich schon seit ei­ni­ger Zeit mit die­ser Frage und kommt zum Schluss: Der Schein trügt. Meh­re­re Stu­di­en be­le­gen, dass die Häu­fig­keit von Nar­ziss­mus über die Ge­ne­ra­tio­nen hin­weg nicht zu­ge­nom­men hat. Dies konn­te auch die Psy­cho­lo­gin Eu­ni­ke Wet­zel von der Uni­ver­si­tät Kon­stanz zu­sam­men mit ihren Kol­le­gen nach 30 Jah­ren For­schung und der Aus­wer­tung von über 60.000 Per­sön­lich­keits­tests be­stä­ti­gen. Auch die Psy­cho­lo­gen Kali Trzes­niew­ski und Brent Don­nell­an kamen zu die­sem Er­geb­nis. Sie wer­te­ten die Daten von über 500.000 US-Schü­ler, die zwi­schen 1976 und 2006 ge­bo­ren sind, aus und er­klä­ren, dass die Ge­ne­ra­tio­nen sich kaum un­ter­schei­den. Sie seien weder ego­zen­tri­scher, noch po­li­ti­scher, noch glück­li­cher ge­wor­den. 

Der Grund für die Fehl­wahr­neh­mung kommt aus zwei­er­lei Rich­tun­gen.  

Ers­tens, war es schon immer so, dass die äl­te­re Ge­ne­ra­ti­on sich gerne über die jün­ge­re be­schwert hat. In Stu­di­en konn­te man nach­wei­sen, dass Ju­gend­li­che tat­säch­lich einen grö­ße­ren Grad an nar­ziss­ti­schen Per­sön­lich­keits­merk­ma­len be­sit­zen als bei­spiels­wei­se ihre El­tern oder Gro­ß­el­tern. Nar­ziss­mus nimmt folg­lich mit dem Alter ab. Je­doch dür­fen äl­te­re Men­schen nicht ver­ges­sen, dass auch sie ein­mal jung waren und eben­falls der „Ge­ne­ra­ti­on Me“ an­ge­hör­ten.

Zwei­tens, hat sich die Welt tech­nisch ge­wan­delt. Die Di­gi­ta­li­sie­rung hat neue Ge­rä­te wie Smart­pho­nes und neuen Me­di­en wie Face­book, In­sta­gram und Co her­vor­ge­bracht. Ei­gen­lie­be fin­det heute sehr viel öf­fent­li­cher statt als frü­her, denn die Men­schen haben die Mög­lich­keit, sich über all diese Ka­nä­le zu prä­sen­tie­ren und wahr­ge­nom­men zu wer­den. Nar­ziss­mus ist also nicht häu­fi­ger ge­wor­den, son­dern ein­fach nur leich­ter sicht­bar. 

Nar­ziss­mus ist heut­zu­ta­ge ein sehr ne­ga­tiv be­haf­te­ter Be­griff. Doch ak­tu­el­le Stu­di­en zei­gen, dass es eine ganz nor­ma­le Per­sön­lich­keits­ei­gen­schaft ist, die jeder Mensch zu einem ge­wis­sen Grad be­sitzt. So setzt sich Nar­ziss­mus aus drei As­pek­ten zu­sam­men: Füh­rungs­ver­hal­ten, Ei­tel­keit und An­spruchs­den­ken. 

Ein po­si­ti­ves Selbst­bild zu haben, ist ein mensch­li­ches Grund­be­dürf­nis und das ist auch gut so. Denn es mo­ti­viert Men­schen dazu, viele tolle Dinge wie u.a. Musik und Kunst zu schaf­fen und dar­über hin­aus be­ruf­lich er­folg­reich zu sein. Das also ge­ra­de junge Men­schen von der Per­sön­lich­keits­ei­gen­schaft etwas mehr be­sit­zen, ist durch­aus prak­tisch: Denn sie wol­len ja noch Kar­rie­re ma­chen! 

 

Quel­le: Herr­mann, S. (2017): Ich bin so schön. Er­schie­nen in der Süd­deut­schen Zei­tung, Nr. 271. 

 


 
Medientraining
 

Workshop:
Sicher in der Öffentlichkeit

Mittwoch, den 26. September 2018,
CoachingLounge Pforzheim

Die­ser Work­shop gibt Ihnen Si­cher­heit bei öf­fent­li­chen Auf­trit­ten, vor der Ka­me­ra oder ein­fach bei Reden und Prä­sen­ta­tio­nen. Sie ler­nen ein­fa­che Me­tho­den und er­le­ben, wie Sie ihre per­sön­li­chen Stär­ken wir­kungs­voll in Szene set­zen.

Teil­neh­mer­zahl ist auf sechs Per­so­nen be­schränkt, um in­ten­siv zu üben.

Ziel­grup­pe: Alle, die re­gel­mä­ßig vor an­de­ren Men­schen spre­chen dür­fen.

Brutto-Preis pro Per­son: 415 EURO (inkl. MwSt.)
inkl. Ver­pfle­gung und Zer­ti­fi­kat.

Anmeldung

 

 


 
Insights
 

Workshop:
Kommunikation für Führungskräfte

Mittwoch, den 10. Oktober 2018,
CoachingLounge Pforzheim

Kom­mu­ni­ka­ti­ons­fä­hig­keit – nicht erst im Zeit­al­ter der Di­gi­ta­li­sie­rung ein Muss für Füh­rungs­kräf­te. Er­ken­nen Sie Kom­mu­ni­ka­ti­ons­mus­ter bei sich und an­de­ren. Ler­nen Sie mit un­ter­schied­li­chen Me­tho­den bes­ser zu kom­mu­ni­zie­ren, zu ver­ste­hen und ihre Ziele zu er­rei­chen.

Teil­neh­mer­zahl ist auf sechs Per­so­nen be­schränkt, um in­ten­siv zu üben.

Ziel­grup­pe: Füh­rungs­kräf­te.

Brutto-Preis pro Per­son: 415 EURO (inkl. MwSt.)
inkl. Ver­pfle­gung und Zer­ti­fi­kat.

Anmeldung

 


 
Junge Führungskraefte
 

Workshop:
Vom Kollegen zum Boss

Mittwoch, den 24. Oktober 2018,
CoachingLounge Pforzheim

Bin ich noch Team­mit­glied? Wie ver­hal­te ich mich rich­tig? Wie gehe ich mit Kon­flik­ten um? Wie sieht meine Rolle aus? Fra­gen, die neue Füh­rungs­kräf­te ver­un­si­chern, die aus den ei­ge­nen Rei­hen auf­stei­gen. Im Work­shop wer­den die häu­figs­ten Feh­ler an­ge­spro­chen und das beste Best-prac­ti­ce-Ver­hal­ten trai­niert.

Teil­neh­mer­zahl ist auf sechs Per­so­nen be­schränkt, um in­ten­siv zu üben.

Ziel­grup­pe: Füh­rungs­kräf­te, die neu in der Po­si­ti­on sind

Brutto-Preis pro Per­son: 415 EURO (inkl. MwSt.)
inkl. Ver­pfle­gung und Zer­ti­fi­kat.

Anmeldung

 


 
Business Yoga
 

Save-the-date:
Workshop – Business Yoga – Achtsam ins Neue Jahr starten.

Themen: mentale Stärke entwickeln, Entstressung, Wohlfühlen im Job und Umgang mit den Themen der (digitalen) Zeit lernen.

Zielgruppe: Führungskräfte

18. bis 19. Januar 2019, Karlsruhe

 
     
 
 

 
 
 
 
 
 
     
  Lifestyle und Genießen  
     
 
 
 
     
 
 
Spargel
 

Paris à la carte

Paris ist nach wie vor die Tou­ris­mus-Me­tro­po­le Nr.1 auf dem Kon­ti­nent und nicht nur ge­fragt wegen sei­ner frag­los ein­zig­ar­ti­gen Se­hens­wür­dig­kei­ten. Doch auch wer nicht nur den Eif­fel­turm, die Champs Ely­sees, das Cent­re Pom­pi­dou und den Mont­mart­re sehen, son­dern das wahre Paris er­le­ben will, fin­det dazu reich­hal­ti­ge An­ge­bo­te.  

Denn die Ein­woh­ner von Paris lie­ben ihre Stadt, weil es sich hier be­son­ders gut auch in gas­tro­no­mi­scher Hin­sicht leben lässt. Und das be­zieht sich we­ni­ger auf die oft etwas über­teu­er­ten gas­tro­no­mi­schen Aus­hän­ge­schil­der der Stadt mit all ihrem Pomp, deren Be­such sich oh­ne­hin die We­nigs­ten im All­tag leis­ten kön­nen.  

Das gute Leben emp­fängt einen viel­mehr an Plät­zen, die man in die­ser Form nur in Frank­reich fin­det: im guten alten Bis­tro! Im Schat­ten der ster­ne­de­ko­rier­ten Haute Cui­sine hat sich näm­lich die Bis­tro-Sze­ne­rie – ein wah­rer kul­tu­rel­ler Schatz Frank­reichs – bes­tens er­hal­ten und zum Teil auch spek­ta­ku­lär wei­ter­ent­wi­ckelt. Mit sei­nen ein­fa­chen Bug­holz­stüh­len und Mar­mor­tisch­chen sowie sei­ner eben­falls ein­fa­chen, aber nicht not­wen­di­ger­wei­se lieb­lo­sen Küche, die vor allem auch be­zahl­bar ist.  

Be­son­ders zur Mit­tags­zeit er­freu­en sich die Bis­tros bei den Pa­ri­sern nach wie vor gro­ßer Be­liebt­heit, weil es da schon etwas schnel­ler und un­prä­ten­tiö­ser zu­ge­hen darf, aber nicht un­be­dingt nach Fast-food schme­cken soll. Die­sem An­spruch „güns­tig aber gut“ kom­men nicht nur an­ge­sag­te Klas­si­ker nach, wie das „Bis­t­rot Vi­vi­en­ne“, das „A Noste“ oder das „Ma­dame Mes­sieurs“. In na­he­zu allen Pa­ri­ser Stadt­tei­len fin­den sich gas­tro­no­mi­sche Bis­tro-Per­len, die einen Be­such loh­nen.  

Aber Paris wäre nicht Paris, wenn es im ku­li­na­ri­schen Be­reich ein­fach ste­hen blei­ben würde. Im „42 de­grés“ wird nicht mehr ge­kocht, son­dern fer­men­tiert! Was nicht nur in­ner­halb der „Bis­tro­no­mie“ eine spek­ta­ku­lä­re und zeit­geis­ti­ge Ent­wick­lung dar­stellt – die üb­ri­gens eben­falls her­vor­ra­gend mun­det. In die­ser Hin­sicht hat Paris je­den­falls auch ab­seits der tou­ris­ti­schen Tram­pel­pfa­de noch man­ches zu bie­ten, was man kaum an­ders­wo fin­den kann. Des­halb: Die „Stadt der Liebe“ lässt sich nach wie vor noch am bes­ten durch den Magen ent­de­cken. 

Bildquelle: Bistrovivienne.com

www.madamemessieurs.fr
www.bistrotvivienne.com
www.a-noste.com
42degres.com

 

 
 
 
 
 
     
  Aktuelles und Termine  
     
 
 
 
   
 
 
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In eigener Sache – neu im Team

Wir haben drei Fragen an Corina Walter gestellt:

  • Was ge­fällt Ihnen bei Karin Ba­cher Con­sul­ting & Coa­ching be­son­ders?
    Ich schät­ze die viel­fäl­ti­gen Auf­ga­ben, die mir hier im Team von KBCUC von An­fang an ver­trau­ens­voll über­tra­gen wur­den. In der pro­fes­sio­nel­len und sehr an­ge­neh­men Ar­beits­at­mo­sphä­re fühle ich mich wohl.

  • Wel­che Er­fah­run­gen sind hier für Sie aus der Ver­gan­gen­heit hilf­reich?
    Mit Meis­ter­prü­fung im krea­ti­ven Hand­werk und be­triebs­wirt­schaft­li­chen sowie kauf­män­ni­schen Fä­hig­kei­ten sind meine Kom­pe­ten­zen breit ge­fä­chert.
    Vor allem or­ga­ni­sa­to­ri­sche Auf­ga­ben, deren Prio­ri­sie­rung und das dar­aus re­sul­tie­ren­de Zeit­ma­nage­ment sind meine Stär­ken. Diese konn­te ich in der Ver­gan­gen­heit fes­ti­gen und nun bei Karin Ba­cher Con­sul­ting & Coa­ching ein­set­zen. Genau diese Auf­ga­ben ma­chen mir Spaß.

  • Wo liegt der Schwer­punkt Ihrer Ar­beit bei KBCuC? 
    Als As­sis­ten­tin der Ge­schäfts­füh­rung lie­gen die Schwer­punk­te mei­ner Ar­beit in Pla­nung, Or­ga­ni­sa­ti­on und allen ad­mi­nis­tra­ti­ven Tä­tig­kei­ten.

Auf eine weiterhin gute Zusammenarbeit und viel Freude.

 


 
Einkaufen im Flug
 

Einkaufen über den Wolken

Seit April 2018 bie­tet Luft­han­sa in Ko­ope­ra­ti­on mit der Han­dels­ket­te Edeka einen neuen Ser­vice an. Gäste kön­nen auf be­stimm­ten Lang­stre­cken­flü­gen der Air­line im Edeka-On­line­shop ein­kau­fen. Das Ganze funk­tio­niert über das Ter­mi­nal- und On­board-In­ter­net der Luft­han­sa, wel­ches den Pas­sa­gie­ren kos­ten­los zur Ver­fü­gung steht. Die er­wor­be­nen Le­bens­mit­tel und Dro­ge­rie­ar­ti­kel wer­den, nach er­folg­rei­cher Be­stel­lung, in­ner­halb des von dem Käu­fer fest­ge­leg­ten Zeit­raums bis nach Hause vor die Türe ge­lie­fert. Den Flug­gäs­ten soll so das Fül­len des Kühl­schran­kes nach einem Aus­lands­auf­ent­halt er­leich­tert wer­den. Es han­delt sich zu­nächst um ein Pi­lot­pro­jekt, das über meh­re­re Mo­na­te auf be­stimm­ten Stre­cken ge­tes­tet wer­den soll. Ob das un­glei­che Paar, wel­ches die Di­gi­ta­li­sie­rung zu­sam­men­ge­führt hat, eine lang­jäh­ri­ge Ko­ope­ra­ti­on ein­geht, bleibt ab­zu­war­ten.  

 
 
 
 
 
 

Impressum

 

Karin Bacher Consulting & Coaching e.K.
vertretungsberechtigte Person: Karin Bacher
Karl-Bührer-Str. 22
75177 Pforzheim
Tlf: +49 7231 4628 631
E-Mail: kb@kbcuc.com
Handelsregistergericht:
Amtsgericht Mannheim
Handelsregisternummer: 705852
Umsatzsteuer-ID: DE218352749

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Bilder: Kompendium Studios für Photographie, Anne Höss | Bildagentur  Pitopia.de, stock.adobe
 
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ISSN 2509-288X

 
 

 

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