Newsletter 07-2018  
     
 
 
  Karin Bacher im Gespraech  
 
 
     
  Inhalt  
     
 
 
 

1 Editorial

2 Führung und Management

3 Coaching und Seminare

4 Lifestyle und Genießen

5 Aktuelles und Termine

 
 
 
 
 
     
  Editorial  
     
 
 
 
     
 
Karin Bacher Editorial
 

,

stil­voll in den Schat­ten stel­len. Davon han­delt unser Ar­ti­kel über Son­nen­schir­me, die ge­ra­de in die­sem Som­mer wert­vol­le Be­glei­ter sind. Die Re­dak­ti­on fin­det die edlen Teile aus Bay­ern aus drei Grün­den gut: nach­hal­tig, schön und re­gio­nal.

Zwei Zeit­räu­me im Jahr sind für uns be­son­ders her­aus­for­dernd: Jah­res­be­ginn und nach den Som­mer­fe­ri­en. Warum? Im Ur­laub oder klas­sisch zum Jah­res­wech­sel stel­len sich viele Men­schen die Sinn­fra­ge: Bin ich im rich­ti­gen Job, im rich­ti­gen Un­ter­neh­men oder in der rich­ti­gen Ab­tei­lung? Will ich wei­ter­hin in die­sem Tempo, in die­sem Um­fang ar­bei­ten? Sie holen sich Un­ter­stüt­zung bei er­fah­re­nen Coa­ches. Ist die Ent­schei­dung gegen den ak­tu­el­len Ar­beit­ge­ber aus­ge­fal­len und mit dem Coach sind grund­sätz­li­che The­men ge­klärt, stellt sich die nächs­te Frage, wo finde ich mei­nen Traum­job? Hilfe beim Job­wech­sel bie­ten heute so eine Art Da­ting­platt­for­men für Wech­sel­wil­li­ge und Ar­beit­ge­ber. Mehr dar­über in un­se­rer Ru­brik Coa­ching.

Ist Geld Mo­ti­va­ti­on genug? Als er­fah­re­ne Be­ra­ter ken­nen wir die Ant­wort: Nein. Den Mit­ar­bei­tern einen Sinn geben und sie wert­schät­zen sind wich­ti­ge Fak­to­ren. Im pas­sen­den Ar­ti­kel (Füh­rung) er­klä­ren wir Hin­ter­grün­de.

Auch wir un­ter­lie­gen stän­di­gen Ver­än­de­run­gen: Der erste Mann kommt ins Team, wenn auch nur auf Zeit, und mit zwei kur­zen You­tube-Vi­de­os prä­sen­tie­ren wir kurz und kna­ckig un­se­re Kern­kom­pe­ten­zen (Ak­tu­el­les).

Viel Freu­de beim Lesen der Juli-Aus­ga­be, wir gehen nun in die Som­mer­pau­se. Die nächs­te Aus­ga­be er­scheint im Sep­tem­ber. Wir freu­en uns drauf

herzlichst, das Redaktionsteam.


Un­se­ren News­let­ter (ISSN 2509-288X) gibt es zehn Mal jähr­lich gra­tis. Letz­te Aus­ga­be ver­passt? Oder Kol­le­gIn, Freun­dIn die News emp­feh­len? Hier der Link zum On­line-Ar­chiv und zur di­rek­ten An­mel­dung: www.kbcuc.com/Newsletter.html Abmeldung jederzeit möglich.

 
     
 
 
 
 
 
     
  Führung und Management  
     
 
 
 
     
 
Möhre
 

Ist Geld Motivation genug?

Ein Ar­ti­kel über An­reiz­sys­te­me auf busi­ness-wis­sen.de nahm sich wie­der ein­mal der Frage an, was Mit­ar­bei­ter am meis­ten mo­ti­viert. Es dürf­te sich in­zwi­schen weit­ge­hend her­um­ge­spro­chen haben, dass fi­nan­zi­el­le An­rei­ze nur kurz­fris­ti­ge „Stroh­feu­er“-Ef­fek­te haben. Wenn zum Bei­spiel eine Prä­mie für ge­for­der­te Mehr­leis­tun­gen aus­ge­lobt wird, kann diese beim nächs­ten Mal nicht gleich oder klei­ner aus­fal­len, da Mit­ar­bei­ter dies dann eher als Kür­zung ihrer Be­zü­ge emp­fin­den. Der schnell ein­tre­ten­de „Pla­teau-Ef­fekt“ macht die­ses In­stru­ment letzt­lich län­ger­fris­tig wir­kungs­los.

Der Autor Olaf Hinz emp­fiehlt eher auf in­trin­si­sche Mo­ti­va­ti­on zu set­zen, also nicht etwa Mit­ar­bei­ter von außen be­ein­flus­sen zu wol­len, son­dern die be­reits „mit­ge­brach­te“ Grund­mo­ti­va­ti­on zu nut­zen. „Die Wir­kung in­trin­si­scher Mo­ti­va­ti­on auf die Leis­tung ist sta­bi­ler und an­hal­ten­der. Für den Vor­ge­setz­ten, der diese Chan­ce nut­zen möch­te, hat das vor allem eine Kon­se­quenz: Er muss her­aus­fin­den, worin die in­trin­si­sche Mo­ti­va­ti­on eines Mit­ar­bei­ters liegt und ihm dann die dazu pas­sen­de Auf­ga­be über­tra­gen.

Wei­ter führt er theo­re­ti­sche An­sät­ze der Mit­ar­bei­ter­mo­ti­va­ti­on an, die für die Pra­xis eine Rolle spie­len:

  • Die Zwei-Faktoren-Theorie
  • Die Maslowsche Bedürfnispyramide
  • Die sinnzentrierte Motivation

Bei der Zwei-Fak­to­ren-Theo­rie sind vor allem „Hy­gie­ne­fak­to­ren“ wie Ent­loh­nung, Ar­beits­be­din­gun­gen und Füh­rungs­stil wich­tig, sowie die „Mo­ti­va­to­ren“ wie Ver­ant­wor­tungs­über­nah­me, An­er­ken­nung und Leis­tungs­stolz.

Die Ma­slow­sche Be­dürf­nis­py­ra­mi­de teilt die mensch­li­chen Be­dürf­nis­se in fünf Ebe­nen ein:

  • Phy­sio­lo­gi­sche Grund­be­dürf­nis­se
  • Si­cher­heit
  • So­zia­le Be­dürf­nis­se
  • Wert­schät­zung
  • Selbst­ver­wirk­li­chung

Die­ses Mo­dell geht davon aus, dass der Mensch da­nach strebt, in der Py­ra­mi­de auf­zu­stei­gen, wobei immer zu­erst die Be­dürf­nis­se der nied­ri­ge­ren Stufe er­füllt sein müs­sen, bevor der Auf­stieg zur nächs­ten Stufe er­folgt.

Klare Emp­feh­lung des Au­tors ist je­doch die sinn­zen­trier­te Mo­ti­va­ti­on im Kon­text von ak­tu­el­len Ma­nage­ment­the­men, die für den Füh­rungs­all­tag bes­ser ge­eig­net ist, und lau­tet: „Ex­trin­si­sche An­rei­ze wie etwa Prä­mi­en mo­ti­vie­ren nur kurz­fris­tig. In­trin­si­sche Mo­ti­va­ti­on wirkt sta­bi­ler und ver­bes­sert die Leis­tung der Mit­ar­bei­ter an­hal­ten­der. Das Er­le­ben von Sinn ist die stärks­te Mo­ti­va­ti­on für einen Men­schen.“

Fazit:

  • Mit­ar­bei­tern die über­tra­ge­nen Auf­ga­ben – mög­li­cher­wei­se un­ge­lieb­te, aber not­wen­di­ge und wich­ti­ge – als sinn­voll dar­zu­stel­len und er­le­ben zu las­sen.
  • Die grund­sätz­lich vor­han­de­ne in­trin­si­sche Mo­ti­va­ti­on bei Mit­ar­bei­tern zu för­dern und den Sinn der Tä­tig­keit her­aus­zu­stel­len.
  • Re­gel­mä­ßig mit Mit­ar­bei­tern Dia­log­be­reit­schaft
 
     
 
 
 
 
 
     
  Coaching und Seminare  
     
 
 
 
     
 
Coaching und Seminare
 

Zeig, wer du bist?

Ar­beits­platz­su­che kann vor allem zeit­in­ten­siv sein, für den Su­chen­den wie auch für den Ar­beit­ge­ber. Zwar soll es meist nicht um eine „ewige Bin­dung“ gehen, doch idea­ler­wei­se schon um eine län­ger­fris­ti­ge Ent­schei­dung für beide Sei­ten. Ob da auch die mo­der­nen Me­tho­den der Part­n­er­fin­dung funk­tio­nie­ren könn­ten? Also wie auf einer Da­ting­platt­form, wo in Al­go­rith­men ba­sier­te Über­ein­stim­mun­gen zwi­schen Job­su­chen­den und Un­ter­neh­men her­aus­ge­fil­tert wer­den? Dies bie­ten zu­min­dest ei­ni­ge In­ter­net­platt­for­men an wie Job­clipr, Skills­ter oder Ta­lent­cube an, die per „di­gi­ta­lem Per­so­nal­re­crui­ting“ die pas­sen­den Mit­ar­bei­ter und Un­ter­neh­men zu­sam­men­brin­gen wol­len.

Skills­ter zum Bei­spiel ver­spricht: „Schluss mit der Job­su­che und den Be­wer­bun­gen schrei­ben - lass Un­ter­neh­men die Ar­beit ma­chen und lass Dich vom "Traum­job" fin­den.“ Dafür müs­sen Job­su­chen­de al­ler­dings nicht nur Zeug­nis­se und schrift­li­che Aus­kunft über sich geben, son­dern auch eine ganze Reihe von Per­sön­lich­keits-Test­fra­gen be­ant­wor­ten, sowie ein per­sön­li­ches Video auf der Platt­form ein­stel­len.

Das Un­ter­neh­men auf der an­de­ren Seite be­schreibt nicht nur die Stel­le, son­dern de­fi­niert auch die Per­sön­lich­keits­merk­ma­le des Wunsch­mit­ar­bei­ters und die Un­ter­neh­mens­kul­tur. Dafür muss der Per­so­na­ler sich nicht mehr durch einen Berg von Le­bens­läu­fen ar­bei­ten, son­dern be­kommt einen schnel­le­ren und di­rek­te­ren Ein­druck von den Be­wer­bern, die ihm auf der Platt­form vor­se­lek­tiert als „Matches“ an­ge­bo­ten wer­den. Und wofür das Un­ter­neh­men al­ler­dings je nach Um­fang der Selbst­dar­stel­lung und der An­zahl der er­hal­te­nen Tref­fer­kon­tak­te be­zah­len muss. Das Ganze soll auf jeden Fall in ers­ter Linie Zeit spa­ren. Ob es auch zu einer hö­he­ren Tref­fer­ge­nau­ig­keit führt, wird sich noch er­wei­sen müs­sen.

Vor­aus­set­zung dafür ist je­den­falls von Job­su­chen­den ein im Ver­gleich zu frü­he­ren Be­wer­bungs­for­men aus­ge­präg­tes Ta­lent in Sa­chen Selbst­dar­stel­lung, damit das Ganze nicht zur Lach­num­mer wird. Au­then­tisch? Un­be­dingt! Aber auch in jedem Fall vor­teil­haft? Da wird die Ant­wort schon schwie­ri­ger. Dass man als Hilfe bei Skills­ter auch einen „Video-Coach“ (kos­ten­pflich­tig) dazu bu­chen kann, um im Clip bes­ser rü­ber­zu­kom­men, wird ei­ni­gen mög­li­cher­wei­se etwas mehr Si­cher­heit geben. Ob das Video dann letzt­lich auch pro­fes­sio­nel­ler wird, mag da­hin­ge­stellt sein. Und es liegt si­cher eben­so im Emp­fin­den des be­trach­ten­den Per­so­na­lers, wie man­ches an­de­re allzu per­sön­li­che, das Be­wer­ber von sich preis­ge­ben – und wor­auf man auf der Emp­fän­ger­sei­te eben auch un­ter­schied­lich re­agie­ren mag. Das wie­der­ge­ge­be­ne Per­sön­lich­keits­pro­fil eines Be­wer­bers soll­te je­den­falls in ers­ter Linie zur vor­aus­sicht­li­chen Er­war­tungs­hal­tung des su­chen­den Un­ter­neh­mens pas­sen.

Wer bis­her keine Be­den­ken hatte, sich bei Be­wer­bun­gen auch mit einem (nicht mehr vor­ge­schrie­be­nen) Foto und einem aus­führ­li­chen Per­sön­lich­keits­pro­fil zu prä­sen­tie­ren, wird sich auch mit die­sen er­wei­ter­ten Such­for­men an­freun­den kön­nen. Das All­ge­mei­ne Gleich­be­hand­lungs-Ge­setz (AGG) sagt zwar, dass auch im Ar­beits­le­ben ein­schlie­ß­lich des Ein­stel­lungs­ver­fah­rens Be­nach­tei­li­gun­gen auf­grund von eth­ni­scher Her­kunft, Ge­schlecht, Re­li­gi­on, Welt­an­schau­ung und Alter ver­bo­ten sind. Wie weit al­ler­dings Kan­di­da­ten sich hier in gro­ßer Zahl ins „Schau­fens­ter“ setz­ten und sich öff­nen wol­len, bleibt ab­zu­war­ten. Eben­so wie die Mög­lich­keit neuer Dis­kri­mi­nie­rungs-Ge­fah­ren durch diese er­wei­ter­ten For­men der Be­wer­ber-Prä­sen­ta­ti­on – ge­ra­de in Zei­ten von all­sei­ti­gen War­nun­gen vor zu viel Preis­ga­be per­sön­li­cher Daten.

 


 
Medientraining
 

Workshop:
Sicher in der Öffentlichkeit

Mittwoch, den 26. September 2018,
CoachingLounge Pforzheim

Die­ser Work­shop gibt Ihnen Si­cher­heit bei öf­fent­li­chen Auf­trit­ten, vor der Ka­me­ra oder ein­fach bei Reden und Prä­sen­ta­tio­nen. Sie ler­nen ein­fa­che Me­tho­den und er­le­ben, wie Sie ihre per­sön­li­chen Stär­ken wir­kungs­voll in Szene set­zen.

Teil­neh­mer­zahl ist auf sechs Per­so­nen be­schränkt, um in­ten­siv zu üben.

Ziel­grup­pe: Alle, die re­gel­mä­ßig vor an­de­ren Men­schen spre­chen dür­fen.

Brutto-Preis pro Per­son: 415 EURO (inkl. MwSt.)
inkl. Ver­pfle­gung und Zer­ti­fi­kat.

Anmeldung

 


 
Insights
 

Workshop:
Kommunikation für Führungskräfte

Mittwoch, den 10. Oktober 2018,
CoachingLounge Pforzheim

Kom­mu­ni­ka­ti­ons­fä­hig­keit – nicht erst im Zeit­al­ter der Di­gi­ta­li­sie­rung ein Muss für Füh­rungs­kräf­te. Er­ken­nen Sie Kom­mu­ni­ka­ti­ons­mus­ter bei sich und an­de­ren. Ler­nen Sie mit un­ter­schied­li­chen Me­tho­den bes­ser zu kom­mu­ni­zie­ren, zu ver­ste­hen und ihre Ziele zu er­rei­chen.

Teil­neh­mer­zahl ist auf sechs Per­so­nen be­schränkt, um in­ten­siv zu üben.

Ziel­grup­pe: Füh­rungs­kräf­te.

Brutto-Preis pro Per­son: 415 EURO (inkl. MwSt.)
inkl. Ver­pfle­gung und Zer­ti­fi­kat.

Anmeldung

 


 
Junge Führungskraefte
 

Workshop:
Vom Kollegen zum Boss

Mittwoch, den 24. Oktober 2018,
CoachingLounge Pforzheim

Bin ich noch Team­mit­glied? Wie ver­hal­te ich mich rich­tig? Wie gehe ich mit Kon­flik­ten um? Wie sieht meine Rolle aus? Fra­gen, die neue Füh­rungs­kräf­te ver­un­si­chern, die aus den ei­ge­nen Rei­hen auf­stei­gen. Im Work­shop wer­den die häu­figs­ten Feh­ler an­ge­spro­chen und das beste Best-prac­ti­ce-Ver­hal­ten trai­niert.

Teil­neh­mer­zahl ist auf sechs Per­so­nen be­schränkt, um in­ten­siv zu üben.

Ziel­grup­pe: Füh­rungs­kräf­te, die neu in der Po­si­ti­on sind

Brutto-Preis pro Per­son: 415 EURO (inkl. MwSt.)
inkl. Ver­pfle­gung und Zer­ti­fi­kat.

Anmeldung

 


 
Seminar
 

Workshop:
Pro­fes­sio­nel­le Kon­takt­auf­nah­me – Mit Si­cher­heit mehr Er­folg am Mes­se­stand

Donnerstag, den 18. Oktober 2018 in Pforzheim

Donnerstag, den 25. Oktober 2018 in Karlsruhe

Basisworkshop für Standpersonal


Stand­per­so­nal auf einer Messe ist ein wich­ti­ger Er­folgs­fak­tor. Bei ei­ni­gen Mit­ar­bei­tern löst je­doch al­lein der Ge­dan­ke an Mes­sen Un­be­ha­gen aus. Nicht jedem ist auf­grund sei­ner Per­sön­lich­keit ge­ge­ben, mit den Si­tua­tio­nen ge­las­sen um­zu­ge­hen. In die­sem Work­shop ler­nen die Mit­ar­bei­ter die ver­schie­de­nen Be­su­cher­ty­pen und deren Er­war­tun­gen ken­nen und er­hal­ten Im­pul­se zur pro­fes­sio­nel­len Kon­takt­auf­nah­me und Ge­sprächs­füh­rung. Sie er­hal­ten wich­ti­ge Tipps zu den Dos & Don'ts am Mes­se­stand und trai­nie­ren mit klei­nen Live­si­mu­la­tio­nen neue, er­folg­rei­che Ver­hal­tens­wei­sen ein. Wäh­rend des Trai­nings bauen die Teil­neh­mer spie­le­risch ihre Kom­pe­ten­zen der ziel­füh­ren­den Ge­sprächs­füh­rung aus und er­lan­gen da­durch mehr Si­cher­heit in der An­spra­che po­ten­zi­el­ler In­ter­es­sen­ten (z. B. Be­wer­ber, Kun­den, Fach­be­su­cher …)

Ziel­grup­pe: Alle Mit­ar­bei­ter, die ihr Un­ter­neh­men auf Mes­sen re­prä­sen­tie­ren und sich in der Be­su­cher­an­spra­che si­che­rer füh­len wol­len. Stand­per­so­nal mit dem Wunsch nach neuen Im­pul­sen und Ge­sprächsein­stie­gen.

Mindestteilnehmer: 3 Personen, maximal 8 Personen

Brutto-Preis pro Person: 415 EURO (inkl. MwSt.)
inkl. Ver­pfle­gung und Zer­ti­fi­kat.

Firmentrainings auf Anfrage.

Anmeldung

 


 
Business Yoga
 

Save-the-date:
Workshop – Business Yoga – Achtsam ins Neue Jahr starten.

Themen: mentale Stärke entwickeln, Entstressung, Wohlfühlen im Job und Umgang mit den Themen der (digitalen) Zeit lernen.

Zielgruppe: Führungskräfte

18. bis 19. Januar 2019,
Seminarraum 1463, Karlsruhe

 
     
 
 

 
 
 
 
 
 
     
  Lifestyle und Genießen  
     
 
 
 
     
 
 
Schirme
 

Stellt alles in den Schatten

Heute wol­len wir wie­der mal einen klei­nen, aber sehr er­folg­rei­chen Fa­mi­li­en­be­trieb vor­stel­len, der in sei­nem Seg­ment mit kom­pro­miss­lo­ser Qua­li­tät und des­halb auch hoch­prei­si­gen Pro­duk­ten eine Spit­zen­po­si­ti­on ein­nimmt: Die Weis­häupl Werk­stät­ten in Ste­phans­kir­chen bei Ro­sen­heim. Der Spe­zia­list für edles Gar­ten­mo­bi­li­ar hat sich vor allem mit sei­nen Son­nen­schir­men einen Namen ge­macht, die so­wohl für Ihre Ele­ganz wie für Ihre Ro­bust­heit ge­rühmt wur­den. In­spi­riert in den frü­hen Sieb­zi­ger­jah­ren von ita­lie­ni­schen Markt­schir­men, ist der klas­si­sche Holz­schirm bei Weis­häupl immer noch das Best­sel­ler-Mo­dell.

Und so ein Schirm kann schon mal das 10-fache von einem ein­fa­chen Bau­markt­teil kos­ten. Dafür hält ein Weis­häupl-Mo­dell Wind und Wet­ter be­son­ders gut aus, und auch häu­fi­ge Um­zü­ge von drau­ßen in die Ga­ra­ge oder den Gar­ten­schup­pen und wie­der zu­rück. Der ty­pi­sche Weishäupl Kunde ist denn auch öfter unter ent­täusch­ten Käu­fern von we­ni­ger nach­hal­ti­gen Tei­len zu fin­den, wel­che die Freu­de am som­mer­li­chen Auf­ent­halt auf Bal­kon, Ter­ras­se oder im Gar­ten schon mal nach­hal­tig trü­ben kön­nen.

Als Ma­te­ri­al für die Ge­stel­le wer­den nur aus­ge­such­te hei­mi­sche Höl­zer wie Esche und Birke ver­ar­bei­tet, aber auch Kom­bi­na­tio­nen von Alu­mi­ni­um, Edel­stahl und Teak fin­den sich im brei­ten An­ge­bot der Ma­nu­fak­tur. Für die Be­span­nung hat das ur­sprüng­lich ver­wen­de­te Baum­woll­ma­te­ri­al längst aus­ge­dient, zu­guns­ten von mo­der­nem Acryl­ge­we­be mit sei­nen bes­se­ren Ei­gen­schaf­ten hin­sicht­lich Feuch­tig­keits- und UV-Schutz. Doch es kom­men immer noch bis zu 30 Jahre alte Schir­me zur Neu­be­span­nung nach Ste­phans­kir­chen, wo man auch die äl­tes­ten „Stü­cke fürs Leben“ je­der­zeit wie­der re­pa­rie­ren las­sen kann.

Was die Weishäupl-Mit­ar­bei­ter immer wie­der vor ter­min­li­che Her­aus­for­de­run­gen stellt. Denn auch die Auf­trä­ge der auf Be­stel­lung hand­ge­fer­tig­ten Schir­me müs­sen an­ge­sichts der zeit­lich re­la­tiv be­grenz­ten Gar­ten­sai­son sehr kom­pakt ab­ge­ar­bei­tet wer­den. Doch da hilft als Mo­ti­va­ti­on wohl auch das Selbst­ver­ständ­nis des Teams, das von sich sagt: „Es ent­steht aus der Liebe zum De­tail, aus der hin­ge­bungs­vol­len Sorg­falt, aus der Lei­den­schaft für die Kunst des Hand­werks.“

Bleibt uns nur noch, einen schö­nen und gut be­schat­te­ten Som­mer zu wün­schen!

Wei­te­re In­for­ma­tio­nen und Bild­quel­le:
www.weishaeupl.de

 

 
 
 
 
 
     
  Aktuelles und Termine  
     
 
 
 
   
 
 
Norman Nebbe
 

In eigener Sache – neu im Team

Wir haben drei Fragen an Norman Nebbe gestellt:

  • Was ge­fällt Ihnen bei Karin Ba­cher Con­sul­ting & Coa­ching be­son­ders?
    Hier im Team von KBCUC wird mir die per­fek­te Kom­bi­na­ti­on aus För­de­rung und For­de­rung ge­bo­ten. Das Ganze ge­schieht in einem sehr pro­fes­sio­nel­len und gleich­zei­tig ent­spann­ten Ar­beits­um­feld, was mir sehr ge­fällt.

  • Wel­che Er­fah­run­gen sind hier für Sie aus der Ver­gan­gen­heit hilf­reich?
    In mei­nem bald ab­ge­schlos­se­nem Stu­di­um "Wirt­schafts­in­ge­nieur­we­sen" habe ich mir breit ge­fä­cher­te Me­tho­den­kom­pe­ten­zen und Fach­kennt­nis­se an­ge­eig­net. Un­ter­neh­me­ri­sches und kun­den­ori­en­tier­tes Den­ken ist mir alles an­de­re als fremd. Durch ein Aus­lands­prak­ti­kum in Viet­nam, sowie einem Aus­lands­se­mes­ter in Me­xi­ko brin­ge ich erste Ar­beits­er­fah­rung, Zu­ver­läs­sig­keit und in­ter­kul­tu­rel­le Kom­pe­ten­zen mit.

  • Wo liegt der Schwer­punkt Ihrer Ar­beit bei KBCuC? 
    Der Schwer­punkt mei­ner Ar­beit wird auf der Vor­be­rei­tung von zu­künf­ti­gen Work­shops und Trai­nings lie­gen. Au­ßer­dem werde ich Frau Ba­cher tat­kräf­tig bei der Durch­füh­rung von die­sen Work­shops und Trai­nings un­ter­stüt­zen.

Auf eine weiterhin gute Zusammenarbeit und viel Freude.

 


 
Junge Führungskraefte
 

Überarbeitung unseres Auftritts.

Ein Pro­jekt, das wir mit einer Hoch­schu­le Ende Juni ab­ge­schlos­sen hat­ten, be­stä­tig­te uns, dass wir gut be­ra­ten sind, wenn wir neue Wege des On­line-Mar­ke­tings gehen: Be­wegt­bild. Zwei kurze Clips haben wir be­reits on­line, wei­te­re wer­den fol­gen. Das erste han­delt von un­se­rem Selbst­ver­ständ­nis, wie wir Ver­än­de­rungs­pro­zes­se un­ter­stüt­zen. Ein wei­te­res davon, wie wir Men­schen op­ti­mal bei ihrer Wei­ter­ent­wick­lung be­glei­ten.

Viel Spaß beim An­schau­en!

www.youtube.com/watch?v=eRamB7nygl4

www.youtube.com/watch?v=6UDX3A7P6Cc

 


 
Horizont
 

Hey Mercedes

Die neue A-Klas­se von Mer­ce­des er­füllt die Wün­sche und Vor­lie­ben des Fah­rers. Unter dem Motto „Just like you“ wurde das Mo­dell kre­iert, wel­ches sich an sei­nen Fah­rer an­passt. Im In­ne­ren des Autos be­fin­det sich das Mer­ce­des-Benz User Ex­pe­ri­ence (kurz: MBUX), wel­ches ein neues, in­tui­ti­ves Be­dien­kon­zept dar­stellt und auf Spra­che re­agiert. An­ge­lehnt ist das Kon­zept an denen von Alexa und Siri. So muss der Fah­rer künf­tig nur noch sagen: „Hey Mer­ce­des, mir ist kalt“ und das Auto dreht au­to­ma­tisch die Hei­zung hoch.

Quelle: Reidel, M. (2018): Hey Mercedes, mir ist kalt. In: Horizont, 6/2018.

 
 
 
 
 
 

Impressum

 

Karin Bacher Consulting & Coaching e.K.
vertretungsberechtigte Person: Karin Bacher
Karl-Bührer-Str. 22
75177 Pforzheim
Tlf: +49 7231 4628 631
E-Mail: kb@kbcuc.com
Handelsregistergericht:
Amtsgericht Mannheim
Handelsregisternummer: 705852
Umsatzsteuer-ID: DE218352749

© Copyright 2017 by Karin Bacher Consulting & Coaching e.K.,
Bilder: Kompendium Studios für Photographie, Anne Höss | Bildagentur  Pitopia.de, stock.adobe
 
Alle Rechte vorbehalten.

 

Der Newsletter sowie alle weiteren Publi­katio­nen der Karin Bacher Con­sul­ting & Coaching e.K. sind ur­heber­recht­lich geschützt. Ver­viel­fälti­gung, Verbrei­tung, Ver­leih, Ver­mie­tung, elek­troni­sche Weiter­gabe und sonstige Nut­zung, auch nur aus­zugs­weise, nur mit aus­drück­licher schrift­licher Geneh­migung der KB Consulting & Coaching e.K.. Bitte vor Über­nahme von Tex­ten mit der KB Consulting & Coaching e.K. in Verbin­dung setzen. Alle An­gaben erfol­gen nach bestem Wissen. Trotz sorg­fältiger inhalt­licher Kon­trolle wird keine Haf­tung für die In­halte exter­ner Links über­nom­men. Für den Inhalt der ver­link­ten Seiten sind aus­schließlich deren Be­trei­ber ver­ant­wortlich.

ISSN 2509-288X

 
 

 

Wenn Sie den Newsletter nicht mehr erhalten möchten, können Sie sich hier abmelden.